Das neue Presbyterium stellt sich vor und wünscht der neuen Gemeinde ...

  • Heike Bruch, 53 Jahre alt, examinierte Krankenschwester

„Gottes reichen Segen für ein Zusammenwachsen in Vielfalt.

  • Katharina Daub, 43 Jahre alt, Kinderkrankenschwester

„Dass sie gut, vertrauensvoll und fröhlich zusammenfindet und jedes einzelne Gemeindeglied mit seinen Wünschen, Fragen und Bedürfnissen gesehen wird.“
 

  •  Lars Kiehl, 45 Jahre alt, kaufmännischer Mitarbeiter

„Dass alle Bezirke zu einer guten Gemeinschaft zusammenwachsen.“
 

  • Kai Uwe Krafft, 52 Jahre alt, Maler und Lackierer (Selbständig)

„Im Sinne des Psalm 23, mögen unsere Seelen erquicken in der gemeinsamen Arbeit. Der Herr führe uns auf rechter Straße um seines Namens willen für unsere Gemeinde.“
 

  • Eckhard Krumm, 57 Jahre alt, kaufmännischer Angestellter

„Dass wir in Zukunft gemeinsam mit Freude und Mut und unter dem Segen Gottes auf dem Weg sind.“
 

  • Eckhardt Muczinski, 62 Jahre alt, Rentner

„Ein lebendiges Miteinander und attraktive Angebote für Jung und Alt.“
 

  • Jonas Niklaus, 21 Jahre alt, Werkstoffprüfer

„Dass die Jugendarbeit der drei Gemeinden gut zusammenwächst, so dass wir Jugendliche für Gott begeistern können.“
 

  • Miriam Nöh, 39 Jahre alt, Lehrerin

„Dass wir als eine Gemeinde zusammenwachsen und unseren Glauben gemeinsam lebendig halten.“

  • Gerlinde Schäfer, 68 Jahre alt, Rentnerin

„Ein vertrauensvolles Zusammenwachsen der Bezirke und das Erfahren von Schwerpunkten, speziellen Angeboten und Besonderheiten als Bereicherung.

  • Manfred Schröder, 69 Jahre alt, Rentner

„Dass wir immer reformfreudig bleiben, damit wir lebendig und menschenfreundlich werden und die frohe Botschaft von Jesus Christus stets im Mittelpunkt steht.“

  • Wolfgang Schubert, 69 Jahre alt, Rentner

„Dreieinig da sein für alle Gemeindeglieder, in alltäglichen Sorgen und Nöten - und auch in der Krise: „Von Jesus Christus gesegnet wollen wir ein Segen sein“

  • E. Michael Stolz, 49 Jahre alt, Maschinenbautechniker

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben und zu arbeiten.“

  • Dorothea Stücher, 48 Jahre alt, Erzieherin

„Dass wir zu hören verstehen, damit wir auch erzählen können.“